24 Stunden Helsinki, Finnland

Die Tage in Tallinn waren wunderschön und langsam hieß es Abschied nehmen. Für die Überfahrt nach Helsinki haben wir uns für die Fährunternehmen Tallink entschieden. Der Preis war mit ca. 130 Euro (inkl. Wohnmobil bis 8m Länge und 4m Höhe) am günstigsten und vor allem die Abfahrtzeiten passten uns hervorragend. Bei der Abfahrt der Fähre von Tallinn hat man noch einmal einen wunderschönen Blick auf die Stadt.

Nach ca. 2 Stunden fahren wir langsam in Helsinki ein. Schon vom Meer aus können wir die Umrisse von Helsinki erahnen. Die Hauptstadt Finnlands ist eine lebendige Stadt am Meer, mit wunderschönen Inseln und großen grünen Parks. Der Rhythmus der Stadt ist entspannt und erfrischend aktiv zugleich. Rund 620.000 Einwohner beleben die Stadt, welche zu 1/3 aus Grünflächen besteht. Unzählige Radfahrer radeln durch die Stadt. Der Osten von Helsinki ist erst in den letzten Jahren zum Leben erwacht. Auch Punavuori in der Innenstadt verfügt über einen ziemlichen Coolness-Faktor – noch vor wenigen Jahren war es ein raues Arbeiterviertel, doch jetzt gibt es hier die besten Bars, Secondhandläden, Boutiquen, Galerien und mehr.

Foodlover kommen in Helsinki ganz auf Ihre Kosten. Zahlreiche Pop-up-Restaurants und der weltbekannte "Restaurant Day" sind Erfindungen von Helsinkier Feinschmeckern und einer neuen Generation von Küchenchefs. Ein Highlight ist das Helsinki Street Food Festival, bei dem sich die hippsten Kulturviertel der Stadt in Gourmettempel verwandeln. Während es bei finnischem Essen vor allem um saisonale, regionale, naturbelassene und frische Zutaten geht, so sind diese innovativen Food-Events inspiriert von allen internationalen Kulturen und Geschmacksrichtungen. 

Die Innenstadt von Helsinki ist ziemlich kompakt und lässt sich leicht zu Fuß oder per Rad erkunden. Der Helsinki Dom und die Uspenski-Kathedrahle sind dabei ein Highlight. Die Stimmung in der Stadt ist weltoffen und trubelig. Uns persönlich hat es etwas an Flair und Charme gefehlt - aber wie so vieles ist dies Geschmacksache.

die finnische Seenplatte & Lappland

Im Herzen Finnlands, gesäumt von naturbelassenen Kiefern- und Birkenwäldern liegt die finnische Seeplatte - das größte zusammenhängende Seensystem Europas. Die Landschaften sind geprägt von den malerischen Inseln, Küsten und Buchten. Kein anderes Land auf der Welt besitzt im Verhältnis zu seiner Größe eine so große Menge an Seen, Flüssen und Küstengewässern wie Finnland.

 

Nach unserem Besuch in Turku, einer wirklich sehenswerten kleinen Küstenstadt, entscheiden wir uns auf die Seenplatte zu fahren. Die Fahrt ist angenehm entspannt, denn die Straßen werden immer leerer. Immer wieder erblickt man zwischen den Wälder die klaren Seen. Speziell in der Abendstimmung entwickelt die Natur hier ihre Magie. Nachdem wir lang entlang der Küste gefahren sind, wollen wir tiefer in das Land einfahren - das wahre Finnland kennenlernen. Die Menschen in Finnland sind ruhige Zeitgenossen, man redet nicht viel und von Smalltalk hält man gar nichts. Daran müssen wir uns erst gewöhnen. Zuhören können Finnen besser als reden. Auch empfinden sie es als unhöflich, anderen ins Wort zu fallen. Finnen werden nicht unruhig, wenn der Gesprächsfluss einmal abreißt – auch Schweigen empfinden sie als eine Art der Kommunikation. All das passt aber zu diesem riesigen Land in dem Stille eine ganz eigene Bedeutung bekommt. 

 

Die Finnische Seenplatte ist die grösste in ganz Europa und von wundervoller, kontrastreicher Natur mit Sümpfen und Wäldern umgeben. Die zahlreichen Seen sind meist nur sehr flach und durch Wasserengen und kleine Flüssen miteinander verbunden. Mit Hilfe von Schleusen sind die meisten von ihnen sogar von grösseren Schiffen befahrbar. Ob Radtouren, Kanufahrten, Wanderungen oder ein Angeltag am See - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. 

 

Langsam werden die Tage auch immer länger. Die Sonne geht kaum noch unter und selbst nach Sonnenuntergang ist es noch taghell. Daran müssen wir uns noch gewöhnen. Unser Tagesrhythmus hat sich dahingehend leicht verschoben. Jetzt im Juni kann es noch ganz schön kalt in Finnland werden. Am Tag haben wir aktuell nur um die 15 Grad und in der Nacht gern auch mal nur 4 Grad. Eines ist ganz sicher, man wird hier immer auf endlos viele Mücken treffen und so ist es wichtig, sich im Vorhinein mit genügend Mückenspray auszustatten. Im Vergleich zu den Baltischen Ländern sind die Stellplätze in Finnland einfacher gehalten, manchmal wirken sie auch etwas in die Jahre gekommen. Auf der anderen Seite hat fast jeder Platz seine eigene Sauna am See - herrlich. 

 

Die Preise in Finnland sind doch etwas happiger als in Deutschland. Der Lebensmitteleinkauf ist etwa 20-30 % teurer als in Deutschland. Im Allgemeinen haben wir festgestellt, dass unsere Preise für Lebensmittel in Deutschland einfach unglaublich günstig im Vergleich zu den anderen Ländern sind. Der Liter Diesel kostet gern mal 1.49 € und ein einfaches Gericht auf dem Wochenmarkt kostet gern einmal 14 €. Wie in jedem Land gehen wir in den größeren Städten immer auf die Märkte und kaufen regional ein. Speziell in Oulu ist ein Besuch der Markthallen sehr zu empfehlen. 

 

Nachdem wir die Finnische Seenplatte verlassen haben fahren wir in Richtung Lappland weiter. Die Natur verändert sich. Es wir hügeliger und die Wälder werden dichter. Auch die Straßen abseits der Hauptstraßen sind oftmals nur noch Schotterpisten. Überall stehen wunderschöne alte Holzhäuser - einfach ein schönes Flair. In Lappland angekommen entschieden wir uns für ein Camp mitten im Wald. Was für ein Erlebnis. Eine Wanderung um 0.00 Uhr zu starten hat schon was - es wird einfach nicht dunkel. Aber wie mag es nur im Winter hier sein? Diese Frage stellen wir dann auch unserem Host. Die Winter sind lang, aber durch den Mond und den Schnee wirken die Tage nicht ganz so dunkel wie man denkt. Das Highlight sind natürlich die Nordlichter, welche gerade auf den kleinen Bergen Lapplands herrlich zu beobachten sind.

 

Weiter in Richtung Norden halten wir noch in Rovaniemi, dem Weihnachtsmanndorf am Polarkreis. Hier kann man in der Tat den wahren Weihnachtsmann treffen und bereits heute eine Weihnachtskarte schreiben, welche dann am zu Heiligabend aus Finnland irgendwo in die Welt versendet wird. Auch diese Erlebnis sollte man auf einer Finnlandreise nicht auslassen. Wir haben die Zeit in Finnland genossen auch wenn wir die Herzlichkeit und Freundlichkeit, verglichen mit dem Baltikum, etwas vermisst haben.

Die Lofoten - Norwegens Berge im Atlantik

Bleibende Eindrücke haben sie bei uns hinterlassen, die Lofoten. Malerische Fischerdörfer, ständig wechselndes Wetter, atemberaubende Natur, glasklares Wasser, weiße Sandstrände, tiefblaue Fjorde und majestätische Berge. All das kann man auf den 80 Eiländern der Lofoten finden. Die vielfältigen Landschaften laden zum Wandern, Skifahren, Angeln, Meeresrafting oder Tauchen ein. Auch zum Surfen sind die Inseln bestens geeignet – sie gehören zu den weltweit am nördlichsten gelegenen Surfplätzen. Natürlich hat sich dies längst rumgesprochen und so schlängeln sich unzählige Wohnmobile durch die engen Landstraßen um die Fjorde herum. Angler kommen auf den Lofoten ebenso voll auf Ihre Kosten. In Norwegen ist das Angeln am Meer und in Fjorden legal. Natürlich gibt es auch ein paar Regeln, aber diese sind überschaubar.

 

Seit circa 6000 Jahren sind die Lofoten bevölkert. Ursprünglich lebten die Bewohner vom Fischfang und von der Jagd. Während der Wikingerzeit bildeten sich mehrere Siedlungen mit Häuptlingshöfen. Eine Nachbildung ist in Borg wieder aufgebaut worden. Das Wikinger Museum in gleichnamiger Stadt ist sehr empfehlenswert.

 

Der Haupterwerbszweig der „Lofotinger“ ist neben dem Tourismus immer noch der Fischfang. Den Hauptanteil der Fänge bildet der Kabeljau. In den besten Zeiten wurden in einer Saison bis zu 146 K Tonnen Fisch in den Lofoten gefangen.

Dieser wird zu Klippfisch oder Stockfisch verarbeitet, der vor allem für den Export vorgesehen ist. Auf allen Inseln hängen tausende Fische zum trocknen auf Holzpfählen. Ein intensiver, nicht immer angenehmer Fischgeruch, steigt oft an diesen Orten in die Nase. 

 

Berühmt sind die Lofoten natürlich auf für ihre langen Sommernächte und die kristallklaren Winternächte mit den Polarlichtern. Diese hätte wir auch zu gern gesehen, hätten dafür aber eine andere Reisezeit wählen müssen. Norwegen hat uns mit kaltem Wetter begrüßt, so wurden Mitte Juni kaum über 15 Grad am Tag erreicht. 

 

Die Preise in Norwegen sind die teuersten in Skandinavien. So kostet ein Liter Diesel gern 1,65 € und ein Brot schonmal 5,00 € - aber darauf kann man sich vorbereiten.

 

Die Lofoten sind ein Reiseziel, was man mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Durch die vielseitigen Möglichkeiten auf den Inseln, kann man gut und gerne 5-10 Tage hier verbringen. Die spektakulären Wanderungen Floya, Reinebringen, Holandsmelen sowie Mannen sind nicht ohne und sollten nur bei gutem Wetter durchgeführt werden. Die Ausblicke sind dann allerdings sehr beeindruckend. Die Strände Hauckland, Myrland sowie Uttakleiv laden zum verweilen ein und die kleinen Fischerdörfer wie Reine, Henningsvaer und Hamnoy sind sehr dankbare Fotomotive.Eine faszinierende Inselgruppe, welche uns in ihren Bann gezogen hat - wir kommen definitiv wieder!

Mittelnorwegen - Stille Momente an den Fjorden

Die Region Møre og Romsdal umfasst 36 Kommunen und hat als Wappen drei gelbe Wikingerschiffe auf blauem Grund - passend also für diese Region in Mittelnorwegen in der mit Sicherheit viele Seefahrer die Meere erkundeten. Bekannt sind vor Allem der Geirangerfjord, die Trollstigen und die Wasserfälle Sieben Schwestern. 

 

Die Storseisundet Brücke auf der Atlantershavsveien sind sozusagen das Eingangstor zu diesem traumhaften Gebiet. Leicht gebogen und 260 Meter hoch sieht die Brücke fast nach einer Sprungschanze aus, da man das andere Ende beim überqueren nicht sehen kann. Bei schönem Wetter eine tolle Überfahrt, bei schlechtem Wetter mit stürmischen Böen aber mit Sicherheit ein Abendteuer. 

 

Viele der kleinen Inseln sind unbewohnt und so kommt es, dass hier nur 17 Einwohner pro Quadratkilometer wohnen. Die Natur ist hier also in der Überzahl - vielmehr jedoch eher die Fische.

 

Wendet man sich von der Küste dem Gebirge zu ist es unumgänglich die Trollstigen zu besuchen. Die 11 steilen Kurven winden sich den Berg hinauf und oben angekommen eröffnet sich ein großartiges Panorama. Der Name Trollstigen, „Trollleiter“, kommt übrigens daher, dass in Folge des Volksglaubens die Trolle aus Trollheimen hier bergan steigen müssen, um zum goldenen Soria Moria Schloss in Jotunheimen, dem höchsten Gebirge Skandinaviens, zu gelangen.

 

Am bekanntesten ist wohl der Geiranger Fjord in Mittelnorwegen. Viele der großen Kreuzfahrtschiffe fahren diese Route zum 2005 ernannten Weltnaturerbe. Vor rund 2,5 Mio. Jahren schürften Flüsse tiefe Täler entlang geologischer Schwachstellen aus. Die Fjorde dieser Gegend entstanden, als die Gletscher der Quartäreiszeit diese Täler zu großen Trogtälern, mit außergewöhnlich hohen und steilen Felswänden formten, in denen sich nach dem Ende der Eiszeit Meerwasser ansammelte. Als die Gletscher vor rund 10.000 Jahren abschmolzen fanden sich die ersten Siedler ein.

 

Ebenfalls im Geirangerfjord befinden sich großartige Wasserfälle mit einer maximalen Fallhöhe von 300 Metern. Der Name 7 Schwestern beruht auf einer Sage wonach ein Mann alle sieben Schwestern nacheinander für eine Heirat anwerben wollte. Da alle jedoch ablehnten griff er zur Flasche und wurde Alkoholiker. Dies spiegelt sich nun in den Wasserfällen nieder, welche die Form einer Flasche annahmen. 

 

In Mittelnorwegen zeigt sich die Natur in ihrer facettenreichsten Form. Die langen Küstengebiete, die steilen Felsen und unberührte Natur machen all dies zu einem besonderen Ort, den wir wärmstens empfehlen können. Für die Fahrten sollten man sic etwas mehr Zeit einplanen, als das Navi vielleicht angibt. Es ergeben sich so viele Möglichkeiten für einen kurzen Zwischenstopp. Wie stehen bereits 3 Tage an einem herrlichen Fjord und können uns einfach nicht sattsehen. 

Schweden - Ein Skandinavischer Sommer

Nach dem wir nun fast 3 Wochen in Norwegen verbracht haben, zieht es uns langsam in Richtung Schweden. Die Überfahrt beginnend vom Geiranger Fjord in Norwegen bis nach Funäsdalen in Schweden erfolgt über eine herrliche Gebirgskette, enge Straßen und Schnee mitten im Sommer. Nachdem sich die Landschaft immer mehr abflacht erblicken wir zahlreiche Seen umgeben von herrlichen Wäldern. Wir haben schon viel von Schweden gehört und freuen uns auf die kommenden Wochen.

Wir fahren in Richtung Östersund und verbringen einige Tage auf der Insel Andersön, gelegen im gleichnamigen Naturreservat. Die kleine Insel bietet viele idyllische Freistehplätze und lädt zum Baden im Storsjön, dem fünft größtem See in Schweden, ein. Hier lebten schon Menschen vor mehreren tausend Jahren und so gibt es sogar Behausungen und Gräber aus der Eiszeit zu entdecken. Überall gibt es kleine Feuerplätze mit kostenfrei zur Verfügung gestelltem Feuerholz. Wir nutzen die Chance natürlich sofort und genießen die lauen Sommerabende bei einem Lagerfeuer am See. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, dass es das letzte Feuer sein wird, welches wir in Schweden machen dürfen. Durch die lang anhaltende Trockenheit wird schon bald ein komplettes Verbot für offenes Feuer in Schweden gelten - zu Recht denn nur wenige Tage später erschüttern die wohl schlimmsten Waldbrände seit Jahrzehnten das Land, welches zu 70% aus Wäldern besteht. 

Weiter ging es nach Östersund - einer mittelgroßen Stadt in der Mitte von Schweden. Sofort fällt uns ins Auge wie kinderlieb man in Schweden ist. Eine riesengroße Hüpfburg schmückt den Marktplatz. Die Schweden lieben Kinder und dies sieht man auch im Umgang mit den Kleinen. Aber nicht nur die Kleinen werden hier herzlich begrüßt, auch wir als Touristen haben uns in Schweden stets willkommen gefühlt und waren von der Freundlichkeit dieses Landes sehr angetan - so macht eine Reise gleich mehr Spaß. 

Nach einigen Tagen im Landesinneren zieht es uns an den Bottnischen Meerbusen, welcher zugleich der nördlichste Ausläufer der Ostsee ist. Die frische Brise tut gut und so fahren wir von Sundsvall hinunter bis nach Gävle, bevor wir wieder in Richtung Landesinnere abbiegen. Die kleinen Städte an der Küste haben Charme, aber so richtig will der Funke bei uns nicht überspringen. 

Unser nächste großes Ziel ist der Siljan See. Umgeben von vielen typischen Schweden-Häusern, Gammelgårdens und hübsch hergerichteten Ortschaften ist der Siljan See ein sehr beliebter Urlaubsort in Schweden. Es wird immer trockner und schon bald beginnen die ersten Wälder zu brennen - auszuhalten ist es eigentlich nur noch im Wasser. Mit Freunden verbringen wir 4 schöne Tage am Siljan und Örsasjön See und wir glauben genau diese Seen machen einen Urlaub in Schweden unteren anderem aus. Herrlich klares Wasser, niedliche Ortschaften ringsherum und die offene und freundliche Mentalität der Schweden. Nicht selten haben wir andere Urlauber getroffen, welche schon seit vielen Jahren immer wieder nach Schweden reisen.

Unser persönliches Highlight war allerdings der Besuch von Stockholm. Was für eine schöne und vielseitige Stadt. Ob architektonische Augenweiden, abwechslungsreiche Museen oder auch die historische Altstadt - Stockholm holt jeden ab und ist ein Muss für jeden Schwedenurlauber. 

 

Nach knapp 20 Tagen verlassen wir Schweden von Göteborg aus in Richtung Dänemark. Wir haben die Zeit sehr genossen, auch wenn uns manchmal etwas die Abwechslung gefehlt hat. Verglichen mit Norwegen wo ein Highlight das andere jagt, sehen viele Landabstriche doch sehr gleich aus. Nachhaltig beeindruck haben uns die Freundlichkeit und auch der Geschmack der Schweden, welchen man nicht nur beim Kleidungsstil sondern auch bei den vielen herrlichen Einrichtungshäusern bestaunen kann. Was auch kaum zu leugnen ist, ist das Schweden ein sehr amerikanisiertes Land ist, welches den freien Lifestyle und vor allem amerikanische Oldtimer liebt und lebt. Auf unserer Reise durch Schweden sind uns unzählige liebevoll restaurierte amerikanische Oldtimer begegnet. In Bezug auf die Preise ist das Land weitaus angenehmer als Norwegen - auch wenn es im europäischen Vergleich immer noch recht teuer ist, so sind Grundnahrungsmittel, Restaurantbesuche und auch Campingplätze durchaus erschwinglich. Nun stellt sich am Ende die Frage zu wem passt Schweden? Wir denken, dass gerade Familien mit kleinen Kindern hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Wer Action, atemberaubende Natur und Aktivurlaub liebt, der sollte ein Blick auf Norwegen werfen. Schweden - danke für diesen herrlichen & heißen skandinavischen Sommer.

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